Ausbildung
Turnierhundsport | Turnierhundsport |
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Kurzbeschreibung dürfte wohl "Leichtathletik mit Hund" lauten. Ein Grund für den Erfolg: THS ist grundsätzlich für Menschen jeden Alters und für Hunde aller Rassen möglich. Eigentlich ist der Turnierhundsport auch Breitensport, so auch die ursprüngliche Bezeichnung dieser seinerzeit "alternativen" Form des Hundesports.
Dieses breit gefächerte Angebot bietet ideale Möglichkeiten zu spontanen, spielerisch aufgebauten sportlichen Handlungen zusammen mit dem Hund. Sport mit dem Hund macht einfach allen Beteiligten Spaß. Turnierhundsport bedeutet aktive Gestaltung der Freizeit und steht für die Begriffe Erholung, sportliche Ertüchtigung, Wettkampferlebnis, Erfolg und Niederlage. Durch differenzierte Anforderungen an das Leistungsvermögen der Teams wird die Hemmschwelle zum Einstieg in den Hundesport drastisch gesenkt und schafft nicht zuletzt auch für unsere Kinder und Jugendlichen eine attraktive Freizeitgestaltung mit Ihren Vierbeinern unter Gleichgesinnten. Kurz gesagt, Hundesport ist die schönste Nebensache der Welt. Die einzelnen Übungen haben messbare Leistungsanforderungen und sind dem natürlichen Lernverhalten und dem Leistungsvermögen von Hund und Halter angepasst. Das schönste ist, alle Disziplinen des Turnierhundsports sind so aufgebaut, dass sie mit Hunden aller Größen und Veranlagung ausgeführt werden können; aber da der Mensch ebenfalls sportlich sein sollte, gibt es für diesen, wie in der Leichtathletik Altersklassen und Geschlechtertrennung in in einer nach oben offenen Wertungsskala. Unter dem Motto "Fit und gesund, durch Sport mit dem Hund" vereint der Turnierhundsport heute das gesamte Spektrum vom Breitensport bis hin zum Spitzen(Hunde)sport.
Die Königsdisziplin in dieser Sportart, oder anders gesagt: was der Zehnkampf in der Leichtathletik darstellt, ist der Vierkampf im Bereich Turnierhundsport.
Kaum zu glauben, aber trotz aller zu überwindenden Hindernisse ist der Hund meistens noch eher am Ziel als Herrchen/Frauchen und die ringen - dort angekommen - ganz schön nach Luft, spätestens nach dem zweiten Wertungsdurchgang.
eine ideale Möglichkeit in den Wettkampfsport einzusteigen. Der Hindernislauf aus dem Vierkampf wird als eigenständige Disziplin ausgeführt. Die Wertung wird in dieser Disziplin um ein zusätzliches Unterscheidungsmerkmal, der Größe des Hundes, erweitert. Hunde bis 50 cm und solche ab 50 cm Schulterhöhe laufen in getrennten Klassen gegeneinander.
Da fast jeder gesunde Hund, egal ob Rassehund oder Mischling, groß oder klein, von sich aus die Voraussetzungen zum Lauftraining mitbringt, ist der Einstieg in diese THS Disziplin verhältnismäßig einfach. Der Geländelauf ist nicht nur ein Erlebnis für beide, sondern fördert auch die Gesundheit und das körperliche Wohlbefinden, den Ausgleich zu der oft monotonen Tätigkeit im Berufsleben. Geländelauf mit dem Hund ist so richtiges Abschalten von den vielen Dingen des Alltags. Die Laufstrecke, häufig durch Wald und Flur und selten asphaltiert, wird mit angeleinten Hund bewältigt. Im Idealfall läuft der Hund ohne zu ziehen oder zu zerren an lockerer Leine neben seinem Zweibeiner. Auch hier sind - wie in den anderen Disziplinen - Gehorsam und sozialverträgliches Verhalten des Hundes Grundlage und Garant für Spaß und Erfolg.
Wenn ein CSC-Parcours aufgebaut wird, gibt es richtige Wettkampfstimmung. Drei Hundeführer sind mit ihren Hunden am Start. Hier geht es um Tempo, Gehorsam, Sozialverträglichkeit der Hunde - trotz hoher Anspannung - und um Führigkeit. Der Parcours ist in drei Sektionen, gespickt mit Hindernissen, Slalomtoren und Wendestangen aufgeteilt und jeder Hundeführer steht mit seinem Hund an der ihm zugewiesenen Startposition und darf dort erst dann loslaufen, wenn der vorherige Läufer sein Ziel erreicht hat. Ähnlich den Staffelläufen in der Leichtathletik, jedoch ohne Staffelübergabe, laufen die Spielregeln des CSC.
Dies Form des Wettkampfes läßt sich am besten als Kurzbahn CSC bezeichnen. Zwei sich kreuzende Hindernisbahnen stellen die Anforderung an die Teams dar. Durch die im Gegensatz zum CSC reduzierte Grundanforderung an den Ausbildungsstand von Hund und Hundeführer wird auch mit dem Shorty die Hemmschwelle zum Einstieg in den Wettkampfsport nach unten verschoben. Auf der anderen Seite eignet sich der Shorty, bedingt durch den geringen Platzbedarf des Parcours, auch für die Durchführung in Hallen. WER ist der/die Übungsleiter/In ?
WAS muss ich mitbringen ?Gute Laune, Beutespielzeug (Ball usw.), Prüfungsleine, Gliederhalsband, sportliche Kleidung. WER kann daran teilnehmen ?Fast jeder der sich einigermaßen fit fühlt. Es gibt keine Einschränkung in der Hunderasse. Auch Mischlinge sind zugelassen. AB wann kann man teilnehmen ?Teilnehmen kann jeder mit einem Hund, der aber für die Gerätearbeit mindestens ein Jahr alt sein sollte. AB wann kann man an einem Turnier teilnehmen ?Jugendliche sollten ohne Fremdhilfe den Hund zum Start führen können. Der Hund sollte 15 Monate alt sein. Wenn der Hund in der Unterordnung alle Übungen meistert, und auch die Geräte sicher nimmt, entscheidet der Übungsleiter ob der/die Sportler/In an einem Turnier teilnehmen kann. WELCHE Hunderassen können mitmachen ?Alle Hunderassen die die Geräte absolvieren können, und im Gehorsamsteil sich führig zeigen. Fragen?Beantwortet gerne Reinhold Wiechmann Tel. 0451/803713 und Bianka Podzus Tel. 0451/8966340.
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| Letzte Aktualisierung ( Samstag, 28. Juni 2008 ) | |||||||
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GHV Lübeck-Moisling e.V.




